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Eine Geste sagt mehr als tausend Worte…

Es ist ein Sprichwort, aber auch eine große Wahrheit, die wir Italiener sehr gut kennen. Ja, denn wir können einfach nicht anders, als „wild zu gestikulieren“ wenn wir kommunizieren.

Aber was wie bedeutungslose Gesten und Bewegungen aussehen mag, drückt in Wirklichkeit den Willen, die Empfindungen, die Meinungen und die Gefühle aus, die wir in uns tragen und die wir auf diese Weise zum Ausdruck bringen.

In diesem Sinne ist unser neuer Kalender frei inspiriert von einem Werk des Meisters der programmatischen und kinetischen Kunst Bruno Munari: dem „Supplemento al dizionario italiano“, das 1963 von Muggiani herausgegeben wurde.

Ein Kalender mit zwölf fotografischen Aufnahmen („strictly in black and white“), die viele jener Gesten darstellen, die wir im Laufe eines Tages bisweilen mehrmals wiederholen.

Beginnen wir doch gleich mit den ersten beiden.

Greifen

Die Hand ist zunächst offen, die Finger sind leicht gekrümmt, als ob sie einen Gegenstand ergreifen wollte. Die Hand schließt sich schnell zu einer Faust, als ob sie etwas „greifen“ würde.

Was willst du?

Die Finger werden zusammengeführt, wobei der Daumen die Spitzen der anderen berührt. Die Geste wird ausgeführt, indem das Handgelenk in einer schnellen, wiederholten Bewegung nach vorne und hinten, nach oben und unten bewegt wird.

Ah! Falls Sie neugierig geworden sind und auch ein Exemplar des Kalenders erhalten möchten… tut es uns leid, denn der „Kalender der italienischen Gesten“ ist eine limitierte Auflage, die allein unseren Verkaufsstellen vorbehalten ist.

Aber wenn Sie neugierig geworden sind, finden Sie im Newsletter des Monats März eine weitere Leseprobe.

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